Ausblick 2019, SP gewinnt, SVP verliert

Es gab in Genf und für Gemeinderäte in Zürich Wahlen. Die Ergebnisse sind eine Betätigung der Tendenz seit bald einen Jahr. Wir können anfangen für die nationale Wahlen von 2019 ein Bild zu schaffen. Aus diesen diesen Bild können wir auch für die Landratswahlen in Baselland Konklusionen ziehen.

Die SVP droht einen Zusammenbruch in die Wahlen von 2019. Sie muss mit einen Verlust von 3%-5% rechnen. Damit wäre sie wieder auf den Niveau von 2011. Es ist nicht mal unwahrscheinlich, dass sie darunter fällt. Da die FDP selbstsicher ist, werden mehrere FDP-Sektionen keinen Bündnis mit die SVP eingehen. Da werden sogar noch die Restsitzen im Wackeln kommen.

Die FDP jubelt immer wieder. Die FDP begreift nicht, dass sie bis 2014 auf die Verliererseite stand. Erst in 2015 fing sie an zu gewinnen Die Gewinnen die sie momentan macht, sind einen Nachholeffekt auf den neuen Niveau. Die FDP wird erst echt getestet in 2019. Die Wahlen in Baselland, Luzern, Zürich und Tessin werden uns zeigen ob es noch Luft nach oben gibt. Ich gehe momentan von eine Stabilisierung auf hohe Niveau aus.

Die SP wird in 2019 gewinnen einfahren. Eine Steigerung um bis zu 3% ist möglich. Damit wird sie die Position im Nationalrat stärken. Weil sie aber gleichzeitig Federn lässt im Ständerat wird sie kaum an Einfluss zulegen.

Die CVP kann Hoffnung schöpfen. Immer deutlicher wird es, dass sie denn Niveau von 2015 halten kann. Wer die Wahlergebnisse in Aargau und Zürich analysiert, bemerkt dass die CVP sogar leicht besser abschneidet als bei die Nationalratswahl 2015. Die Verluste sind nicht so gross als in 2015. Auch das Ergebnis in Genf lässt dies ahnen. Die CVP stabilisiert auf den Niveau 2015.

Die Grünen haben sich von 2011-2015 erholt. Sie können etwa 2% Wähleranteil zulegen. Dies bedeutet, dass sie damit rechnen können im Nationalrat Sitze zu gewinnen. Die EVP ist wie immer Stabil. Die GLP und BDP haben die zweite Generation gebracht. Sie können sich halten (BDP) oder sogar leicht erweitern (GLP).

Wenn ich nun diese Zahlen auf Baselland umrechne, verändert sich einiges. SVP 23 (-5), SP 24 (+3) FDP 17 (-), CVP (9) (+1), GPS 9 (+1), , EVP 4 (-) GLP 3 (-), BDP 1 (-). Erstens wäre die SP wieder grösste Partei und zweitens gibt es keine SVP-FDP Mehrheit mehr. Damit verschieben sich die Gewichte im Landrat gewaltig. (Der CVP-Gewinn in Wahlregion 2 ist sehr knapp und nicht gesichert)

In Baselland könnte ich noch Varianten bedenken die diese Zahlen abändern, aber wenn diese Stattfinden sind die grösste Verlierer davon bei SVP und SP zu finden. Da sie sich dabei die Wage halten wird die SP die Wahlen als Gewinner verlassen. Die SVP fällt zurück aber höchsten auf den Niveau 2011.

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